Gratisangebote im Internet

Für Mühlau ist eine neue Bürgerpolizistin zuständig. Weitere Informationen finden Sie hier.

Vermeintliche Gratisangebote im Internet können teuer werden

Vorsicht vor Internetdiensten, die sich als Gratisangebote tarnen und dann als kostenpflichtig entpuppen.

Die Angebote reichen von vermeintlich kostenfreien Bildern über SMS-Dienste bis hin zu Downloads von Gedichten und Witzen. Deshalb sollten diese vor dem Herunterladen oder einer geforderten Registrierung genauestens geprüft werden. Wichtig dabei ist das Lesen der sogenannten AGB (Allgemeine Geschäftsbedingungen).

In Deutschland müssen Anbieter von Internetseiten mögliche Bezahldienste mit einem deutlichen Button kennzeichnen. Bei einem Abonnement müssen der Preis und die Mindestlaufzeit genannt werden. Bei ausländischen Servern kann die Rechtslage anders sein.

Wer trotzdem auf solch ein Angebot reingefallen ist, kann gegen eine unberechtigte Forderung Widerspruch einlegen.

Musterschreiben dazu sind im Internet auf den Seiten der Verbraucherzentralen veröffentlicht.

Bei Erhalt von Mahnungen und Drohungen durch Inkassobüros, sollte man sich nicht aus der Ruhe bringen lassen und wenn erforderlich einen Rechtsbeistand suchen. Zahlen Sie nicht voreilig, ziehen Sie Verwandte oder Bekannte zu Rate und prüfen die Forderungen genau!

Mehr dazu findet sich auch unter www.polizei-beratung.de unter dem Thema „Abofallen“.

Ihr Bürgerpolizistin

Kerstin Berthold