Sirenenalarmierung am 07. Mai 2016 im Landkreis Mittelsachsen

Der Landkreis Mittelsachsen probt am Samstag, den 07. Mai 2016 um 11.00 Uhr erstmalig das Sirenensignal „Warnung der Bevölkerung vor einer Gefahr“.

Hier finden Sie weitere Informationen:

Informationsschreiben Probealarmierung

Merkblatt Sirenensignale

Pishing – unsere Polizei informiert

Ominöse E-Mail – Schützen sie sich vor Phishing und Betrug

Sie haben bei Pay Pal gekauft und werden zum Abgleich diverser Angaben aufgefordert?

Sobald persönliche Daten gefordert werden bzw. man verleitet werden soll, irgendwelchen Links zu folgen oder Anlagen zu öffnen bzw. zu entpacken, sollten die Alarmglocken läuten.

Geben Sie niemals die Zugangsdaten zum Online-Banking oder Ihre Personalien, Adresse sowie Kreditkartennummer(n) ein, wenn Sie dazu per Mail aufgefordert werden.

Leider können auch aufmerksames Verhalten und gute Information nicht alle kriminellen Handlungen verhindern. Sollten Sie doch Opfer einer Straftat geworden sein, bleiben Sie bitte nicht tatenlos, sondern erstatten Sie so schnell wie möglich Anzeige bei der Polizei. In Sachsen können Sie das auch per Internet über die Online-Wache tun.

Informieren Sie Ihr Kreditinstitut.

Über www.bsi-fuer-buerger.de (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) können Sie sich über die Arten von Bedrohungen aus dem Internet informieren.

Ihr Bürgerpolizist

Reinhart Nestler

MAZ – Leserbrief vom 26.11.2015

Folgender Leserbrief inkl. Antwort vom Bürgermeister kann leider aus Platzgründen nicht im Mühlauer Anzeiger abgedruckt werden – deshalb findet die Veröffentlichung hier statt:

Die Ausführungen unseres Bürgermeisters, Herrn Petermann, auf Seite 1 des MAZ vom 26.11.2015 habe ich mit Befremden zur Kenntnis genommen. Er führt den verzögerten Baubeginn unserer Kita u.a. darauf zurück, dass es in der öffentlichen Verwaltung „nicht immer so wie in der freien Wirtschaft“ läuft und dort stattdessen auf gesetzlichen Vorschriften bestanden wird und Mitarbeiter krank oder in Urlaub sind. Aus meiner mittlerweile fast 20jährigen Tätigkeit in der öffentlichen Verwaltung kann ich versichern, dass dort – und das gilt für fast alle Kolleginnen und Kollegen – versucht wird, den Anliegen der Bürger und Kommunen bestmöglich gerecht zu werden. Verzögerungen treten meist nicht durch Versäumnisse oder übertrieben genaue Auslegung von Vorschriften durch Ämter selbst ein, sondern sind viel häufiger auf falsche, unvollständige oder gar fehlende Zuarbeiten der Antragsteller selbst zurückzuführen. Ein Blick in die täglichen Nachrichten zeigt, wie glücklich wir uns schätzen können, dass in unserem Land Recht und Gesetz gelten. Ich finde, dass derartige Äußerungen eines Bürgermeisters, der im Übrigen selbst einer öffentlichen Verwaltung vorsteht, unangemessen gegenüber Mitbürgerinnen und Mitbürgern sind, die im öffentlichen Dienst tagtäglich Bestmögliches leisten. Man denke beispielsweise an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Sozialämtern oder Ausländerbehörden sowie Polizeibeamte.

Anja Maresch

Die Polizei informiert

Unsere Polizei informiert

Hin und wieder kommt es auch in unserer Region zu Taschendiebstählen. Dabei handeln die Täter oft in Teams und nutzen Tricks, um an Geldbörsen oder andere Wertsachen zu gelangen. Häufige Opfer von Taschendiebstählen sind Frauen bzw. Senioren. Immer wieder lassen sich die Täter neue Tricks einfallen.

Einige Maschen, mit welchen auch hier schon Diebe unterwegs waren:

Der Rempel-Trick: Das Opfer wird im Gedränge angerempelt oder „in die Zange“ genommen; beim Einsteigen in ein Verkehrsmittel stolpert der Vordermann, er bückt sich oder bleibt plötzlich stehen. Während das Opfer aufläuft oder abgelenkt ist, greift ein Komplize in die Tasche.

 Der Drängel-Trick: In vollen Bussen oder Bahnen oder im Gedränge von Märkten rückt ein Dieb unangenehm dicht an das Opfer heran, das ihm den Rücken zuwendet und so die Tasche „griffbereit“ anbietet.

 Der Geldwechsel-Trick: Fremde bitten das Opfer, eine Münze zu wechseln. Während das Opfer die Geldbörse zieht und das Münzfach öffnet, wird es vom Täter abgelenkt. Während dieser beispielsweise seine Münze in die Börse wirft, nimmt er Banknoten heraus.

 Der Supermarkt-Trick: Im Supermarkt fragen Fremde das Opfer nach einer bestimmten Ware. Während es danach in den Regalen sucht, wird die Tasche am Einkaufswagen ausgeräumt.

Oftmals machen es die Opfer den Dieben jedoch sehr leicht. Taschen werden an oder in den Einkaufswagen deponiert. Beim Gang durch die Regalreihen hat man den Wagen jedoch nicht immer unter Kontrolle. Manchmal reichen Dieben nur wenige Sekunden um zuzugreifen.

Die Polizei rät deshalb:

Achten Sie stets auf ihr Eigentum! Legen Sie Taschen, in denen Sie Geldbörsen und Wertsachen haben, nie in den Einkaufswagen!

Tragen Sie Ihre Geldbörse möglichst in Innentaschen Ihrer Bekleidung!

Tragen Sie Handtaschen möglichst vor dem Körper!

Ihr Bürgerpolizist
Reinhart Nestler

Liebe Bürgerinnen und Bürger von Mühlau…

…kaum eine Meldung in den Medien kommt dieser Tage an den Problemen vorbei, die unserem Land der Zustrom an asylsuchenden Menschen bereitet. Es steht uns nicht zu, über Rechtmäßigkeit und Angemessenheit zu entscheiden. Wohl aber steht außer Frage, dass sich diese Menschen auf den beschwerlichen und gefährlichen Weg machen, weil die Lebensumstände in ihrer Heimat ein menschenwürdiges Dasein dort nicht mehr ermöglichen. Die Schuldfrage ist geopolitisch zu klären. Was wir tun können und müssen, ist, den Menschen in unserem Land eben dieses menschenwürdige Dasein ermöglichen.

Wer die Zahlen mit offenen Augen verfolgt, wird sich über die Konsequenzen schon lange im Klaren sein: auch in einem so kleinen Ort wie Mühlau werden Unterkünfte gesucht. An Hand der Aufschlüsselungen auf Länder- und Landkreisebene ist den Kommunen auferlegt worden, entsprechende Unterkunftsmöglichkeiten ausfindig zu machen, gegebenenfalls zu ertüchtigen und vorzuhalten. Wie Sie aus der Mitteilung unseres Bürgermeisters schon erfuhren, werden jeweils zu drei Terminen (Mitte Oktober, Mitte November und Ende März) pro 1000 Einwohner Unterkunftsmöglichkeiten für sechs Asylsuchende auszuweisen sein. Für unseren Ort bedeutet dies, dass schon bis zum 15. Oktober für 13 Flüchtliche passende Räumlichkeiten gefunden werden müssen, jeweils weitere 13 zu den anderen Terminen. Wir sind uns im Klaren darüber, dass es keine leichte Aufgabe ist.

Wir bitten Sie, unvoreingenommen an die für uns alle neue Situation heran zu gehen.

Als Gemeinde arbeiten wir mit den übergeordneten Behörden eng zusammen. Trotzdem wird es an jedem von uns Einwohnern liegen, wie wir in unserem Ort eine offene, von Hilfe und Toleranz getragene Kultur den Neuankömmlingen bieten können. Wir sehen z.B. Handlungsbedarf in den Bereichen der kulturellen Integration, der Sprachvermittlung und der Begleitung von Behördengängen. Die Randlage unseres Ortes im Kreis und die fehlenden Einkaufsmöglichkeiten für Waren des täglichen Bedarfs führen zu erschwerten Bedingungen für das Einleben der Asylsuchenden.

Gemeinsam möchten wir mit Ihnen mögliche Aufgabenfelder erörtern und für deren koordinierte Bearbeitung Arbeitsgruppen bilden. Gleichzeitig hoffen wir, eventuelle Fragen in Verbindung mit Hilfeangeboten beantworten zu können.

Unser Ort wird, wie unser Land insgesamt, gesellschaftliche Veränderungen erfahren. Wir möchten es mit den Mühlauer Einwohnern gemeinsam in die Hand nehmen, diese Veränderungen mit Herz und Augenmaß zu steuern. Dafür bitten wir Sie um Unterstützung.

Wir laden daher alle Bürgerinnen und Bürger, die Möglichkeiten sehen, sich aktiv einzubringen, zu einer Gesprächsrunde am 29. September 2015 um 19:00 Uhr im Saal unseres Kulturzentrums „Linde“ ein.

Der Bürgermeister und Mitglieder des GR

Mühlauer Anzeiger

In Absprache mit unserem neuen Bürgermeister, Herrn Petermann, wird jetzt der Mühlauer Anzeiger wieder wöchentlich hier auf der Webseite veröffentlicht.

Frank Petermann ist neuer Bürgermeister

Im heutigen, zweiten Wahlgang wurde Frank Petermann zum neuen Bürgermeister von Mühlau gewählt. Hier das vorläufige Wahlergebnis:

Wahlberechtigte 1 768
Wähler 1 208 68,3%
Ungültige Stimmen 15 1,2%
Gültige Stimmen 1 193 98,8%
davon entfielen auf
Rüger, Frank (EB Rüger) 574 48,1%
Petermann, Frank (AfM) 619 51,9%

Quelle:
http://www.statistik.sachsen.de/wpr_neu/pkg_s10_bmlr.prc_erg_bm?p_bz_bzid=BM152&p_ebene=GE&p_ort=14522380

Interview mit Frank Petermann

Auf der Mühlauer Facebook-Seite hat Volkmar Winkler ein Interview mit unserem Bürgermeisterkandidaten Frank Petermann veröffentlicht. Da sicherlich nicht alle Mühlauer einen Facebook-Account haben, möchte ich das Interview auch hier veröffentlichen. Auf Facebook beantwortet Herr Petermann auch Fragen.

„UM“ (Unser Mühlau): Herr Petermann, ich freue mich, dass Sie hier auf der Facebookseite für „Unser Mühlau“ nochmal Ihre Vorstellungen über die Zukunft unseres Heimatortes vorstellen wollen. Meine erste Frage lautet, was hat Sie eigentlich bewogen, als Bürgermeister zu kandidieren?

„FP“ (Frank Petermann): Ich bin seit über 10 Jahren Mitglied im Gemeinderat und seitdem musste ich feststellen, dass die Informationspolitik immer schlechter wurde. Bestimmte Gemeinderäte bekamen bestimmte Informationen vom Bürgermeister, oder bekamen eben keine, oder nur auf schriftliche Anforderung. Dieses Verhalten führte mehr und mehr zu Misstrauen und verhinderte seit Jahren eine konstruktive Arbeit zum Wohle unseres Ortes. Dies will ich ändern! Eine Atmosphäre der gegenseitigen Achtung und des respektvollen Umgangs miteinander soll meine Basis sein.

UM: Wie wollen Sie erreichen, dass die Bürger besser über die Entscheidungen des Gemeinderates und überhaupt dessen Arbeit informiert werden?

FP: Meine Arbeit und die des Gemeinderates soll für jeden Bürger durchschaubar sein. Ich stelle mir das Rathaus als „Gläserne Manufaktur“ vor. Vetternwirtschaft und Bevorzugung einzelner Bürger lehne ich ab. Zusätzlich zu den öffentlichen Fragestunden in den Gemeinderatssitzungen schlage ich vor, auf der Internetplattform der Gemeinde einen „Kummerkasten“ einzurichten, der jedermann zugänglich ist und wo jede Frage für jeden lesbar, beantwortet wird. Dies setzt aber auch eine Wiederbelebung der Website voraus.

UM: Nun weiß ich aber, auch aus persönlicher Erfahrung, dass noch nicht jeder Haushalt über Internet verfügt und vor allem ältere Mitbürger damit Berührungsängste haben. Diese sind auf die Informationen im „Mühlauer Anzeiger“ angewiesen. Darüber habe ich aber auch schon Klagen gehört, dass die Informationen über Beschlüsse der Gemeinderatssitzungen für viele Leute undurchschaubar sind. Auch vermissen viele die früheren unterhaltsamen Beiträge aus dem Vereinsleben oder zur Ortsgeschichte. Wie könnte Ihrer Meinung nach der Anzeiger wieder interessanter gestaltet werden? 

FP: Der Anzeiger müsste für alle Bürger wieder interessanter werden. Es sollte mehr über das Vereinsleben berichtet werden. Dazu ist es natürlich notwendig, dass die Vereine auch entsprechende Berichte liefern. Was die Berichterstattung über die Beschlüsse der Gemeinderatssitzungen betrifft, muss ich sagen, dass die Veröffentlichung der gesamten Beschlussvorlagen sehr umfangreich ist. Es wäre vielleicht sinnvoll, bei der Bekanntmachung der Gemeinderatssitzung die Beschlussvorlagen mit beizulegen. Dann kann jeder Bürger entscheiden, ob Interessantes für ihn dabei ist und er an der GR-Sitzung teilnimmt. Ich würde es begrüßen, wenn sich mehr Bürger für die Sitzungen interessieren würden. Das Desinteresse der Bürger am politischen Leben in Mühlau ist sehr groß. Es wäre ein großer Erfolg, wenn wieder mehr Bürger an den Entscheidungen und der Zukunft Mühlaus sich beteiligten.

UM: Was sind nun Ihre wichtigsten Vorhaben für die nächsten Jahre, Herr Petermann? Ich denke, „Baustellen“ gibt es mehr als genug, aber vieles hängt eben auch am Geld?

FP: Ich möchte die Ortsmitte mit Schule, Kita, Hort und Turnhalle als soziales Zentrum entwickeln. Das wichtigste Vorhaben ist der Bau der Kita mit 120 Plätzen…

UM: … die ja eigentlich schon in Betrieb sein sollte?

FP: …Das stimmt! Es gab eine Ausschreibung für einen Architektenwettbewerb mit der Kostenvorgabe, eine Kita für 1,85 Millionen € zu entwerfen. Von den 4 beteiligten Planungsbüros hat nur eines die Vorgabe eingehalten. Im August 2013 wurde mit der Kitaleitung und dem Gemeinderat im Beisein des Burgstädter Kämmerers, Herrn Eulitz entschieden, die Vorzugsvariante zu bauen, geschätzte Gesamtkosten- 2,75 Millionen €. Auf die Frage an Herrn Eulitz, ob Mühlau sich das leisten könne, antwortete dieser, bei dem Gewerbesteueraufkommen sei das kein Problem. Bei der Haushaltsüberarbeitung im April 2014 wurde festgestellt, dass das Steuereinkommen gesunken war und für die Kita nur noch 2,25 Millionen € zur Verfügung standen. Ergebnis: Planungsstopp und Umplanungen mit dem Ziel einer Kostenreduzierung um 500 000 €. Seitdem bewegen sich die Kosten wie die Fieberkurve eines Kleinkindes. Im Januar 2015 wurde der neue Haushalt vorgestellt in dem eine Million € Fördermittel aus Bund und Land eingestellt waren. Herr Rüger teilte mit, dass er einen Fördermittelantrag über eine Million € , gebunden an die Kita gestellt habe. Zwischenzeitlich entschied der Jugendhilfeausschuss, dass keine weiteren Finanzmittel zur Verfügung stehen.

UM:
Wenn ich das höre kommen mir Zweifel, ob der Bau am Ende nicht doch an den fehlenden Finanzen scheitert? 

FP: Diese Frage kann nur in Verbindung mit der Kämmerei beantwortet werden. Der Gemeinderat hat zur Absicherung entgegen dem Willen von Bürgermeister Rüger eine Beschlussvorlage eingebracht , dass jede Vergabe von Leistungen aus dem Haushalt nochmals vor der Beauftragung durch den Gemeinderat zu bestätigen ist. Damit wollen wir sichern, dass kurzfristig Gelder für den unvorhergesehenen Fall bereitgestellt werden können. Meine Meinung ist, die Kita muss kommen. 

UM:
Vielen Dank für Ihre bisherigen ausführlichen Antworten. Damit dieser Text hier am Ende wegen „Überlänge“ womöglich nicht gelesen wird, bitte ich Sie mir kurz ihre weiteren Vorhaben zu nennen.

FP:
Da wäre die weitere Sanierung der „Linde“ mit Schaffung eines barrierefreien Zuganges in das Obergeschoß, Verbesserung der Sanitäranlagen und Einbau von Schallschutzfenstern.
Schaffung eines durchgehenden Fußweges entlang der Oberen Hauptstraße, besonders wichtig für die Sicherung des Schulweges und auch zur Sicherheit für ältere Bürger.
Schaffung einer Ortsumgehungsstraße für das Unterdorf, analog Niederfrohna und Unterstützung der Anwohner der Burgstädter Straße in diesem Anliegen.
Endlich Umsetzung der Hochwasserschutzmaßnahmen im Bereich Fabrikstraße und Weststraße.
Förderung aller Vereine und der Jugendarbeit. Die Mühlauer Kinder und Jugendlichen brauchen ihr „Häusel“ wieder, bzw. eine analoge Möglichkeit für Treffen und Aktivitäten. Denkbar wäre Betreuung durch eine Sozialarbeiterin, evtl. als „Außenstelle“ von „Don Bosco“.
Den Club 01, ehemals Jugendclub wieder beleben. Hier möchte ich den Gerüchten entgegen treten, die besagen, dass ich den Club abschaffen wolle! Im Gegenteil! Ich habe bei der Gründung des Clubs den Jugendlichen kostenlos Baumaterial und Technik zur Verfügung gestellt. Damit bauten sie die Treppe zur Mehrzweckhalle und den Parkplatz. Mir fehlt im Moment bei den jetzigen Jugendlichen die Euphorie, etwas selbst geschaffen zu haben. Das muss wieder geweckt werden!
Schaffung von weiterem Bauland. Seit Jahren ruht besonders im Wohngebiet Weststraße der restliche Straßenbau, die Weiterführung des Eichenweges und der Ausbau der Zufahrt von der Leipziger Straße , entlang der Straßenmeisterei, zum Ahornweg.
Weitere Ziele können Sie in meinem Flyer nachlesen, der in den nächsten Tagen im Ort verteilt wird.

UM:
Herr Petermann , ich danke Ihnen für dieses sehr interessante und informative Gespräch und wünsche ihnen für den 2. Wahlgang am 21. Juni im Interesse aller Mühlauer viel Erfolg!

Bürgermeisterwahl 2015

Am 07.06.2015 fanden in Mühlau Bürgermeisterwahlen statt. Es kam dabei im ersten Wahlgang zu folgenden Ergebnissen (vorläufig):

Wahlberechtigte 1 769
Wähler 1 190 67,3%
Ungültige Stimmen 20 1,7%
Gültige Stimmen 1 170 98,3%
davon entfielen auf
Rüger, Frank (EB Rüger) 538 46,0%
Bretschneider, Volkar (Bürgerinitiative Mühlau) 170 14,5%
Petermann, Frank (AfM) 462 39,5%

Quelle: http://www.statistik.sachsen.de/wpr_neu/pkg_s10_bmlr.prc_erg_bm?p_bz_bzid=BM151&p_ebene=GE&p_ort=14522380

Es wird also am 21.06. einen zweiten Wahlgang geben mit einer Stichwahl zwischen Herrn Rüger und Herrn Petermann. Bitte heben Sie unbedingt Ihre Wahlbenachrichtigung auf – diese wird für den zweiten Wahlgang benötigt.

Nachtrag aufgrund mehrfacher Nachfragen:

Die Information, dass es Herr Bretschneider seine Kandidatur zurück zieht und es damit eine Stichwahl zwischen Herrn Petermann und Herrn Rüger geben wird, habe ich aus einem Artikel der Freien Presse vom Montag (08.06.2015) entnommen:

http://www.freiepresse.de/LOKALES/CHEMNITZ/Noch-keine-Entscheidung-in-Muehlau-artikel9216184.php

Dort heißt es:

Herausforderer und Verlierer Volkar Bretschneider (Bürgerinitiative) kündigte bereits gestern Abend an, dass er seine Kandidatur zurückzieht und seine Wähler bittet, am 21. Juni ihre Stimme Frank Petermann (Allianz für Mühlau) zu geben.

Die Singgemeinschaft Mühlau wird 20

Die Singgemeinschaft Mühlau e.V. lädt ein zum Jubiläumskonzert “Im Wandel der Zeit” am 12. Oktober. Der Chor feiert seine 20-jährige Vereinsgründung. Beginn ist 15 Uhr im Kulturzentrum Linde, Untere Haupstraße 13 in 09241 Mühlau. Der Eintritt ist frei. Das Festkonzert zeigt einen musikalischen Querschnitt von 2004 bis heute. Dazu gehören solistische Darbietungen mit Gitarre, Klavier undTrommeln und der Auftritt der Chor-Kinder.

Gesungen wird in Mühlau jedoch schon länger als 20 Jahre. Die Chortradition reicht bis ins 19. Jahrhundert zurück und hat die turbulente Wendezeit überstanden. 1991 löste sich der damalige Chor auf. Drei Jahre später entschied sich eine Reihe engagierter Sänger für einen Neuanfang. Seit 1994 lebt das ehemalige Dorfensemble Mühlau als Singgemeinschaft Mühlau e.V. weiter. Der vierstimmige Chor ist im Laufe der letzten Jahre mit 33 Chormitgliedern zu einer stabilen Gemeinschaft herangewachsen. Begleitet haben die Chorarbeit als künstlerische Leiter Heike Schulze von 1994 bis 2003 und Gertholm Mai von 2003 bis Ende 2011. Seit 2012 ist Christian Meincken aus Chemnitz Chorleiter.

Das Repertoire ist weit gefächert. So stehen traditionelle und klassische Lieder, moderne englischsprachige Songs sowie Gospel und geistliche Werke auf dem Programm.

Nächste Veranstaltung des Chores ist das Weihnachtskonzert am 30. November in der Mühlauer Kirche.

Infos: www.singgemeinschaft-muehlau.de

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